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Lungenfunktionsprüfung

Bei der Lungenfunktionsprüfung - medizinisch Spirometrie - wird das Volumen der Lungen über die maximale Ein- und Ausatmung gemessen. Dieses Verfahren ist bei höhergradigen Skoliosen wichtig, um Funktionseinschränkungen der Atemorgane durch die Brustkorbasymmetrie zu erkennen.

Auch bei anderen Krankheiten wie z.B. Morbus Bechterew mit häufigen Rippenfunktionsstörungen oder bei der Trichterbrust wird dieses Diagnoseverfahren mit demselben Ziel durchgeführt.

Selbstverständlich wird bei der Lungenfunktionsuntersuchung auch die Flussgeschwindigkeit der Luft während der Ein- und Ausatmung gemessen.

Für Kleinkinder gibt es am PC-Bildschirm spezielle bildhafte Motivationsprogramme, um die Mitarbeit während der Messungen zu fördern und um objektive Ergebnisse zu erhalten.