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Orthopädie

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Ein Bäumchen im Wachstum, dessen Stamm nicht ganz gerade ist und das zur Korrektur dieser Fehlentwicklung mit losen Schlingen an einen geraden Pfahl gebunden ist, ist weltweit das Symbol der orthopädischen Fachgesellschaften. Denn die Orthopädie beschäftigt sich mit der Verhütung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation von angeborenen oder erworbenen Schädigungen von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen.

Um Facharzt für Orthopädie zu werden, müssen sich Ärzte nach einer zweijährigen Basisweiterbildung auf dem Gebiet der Chirurgie mindestens weitere vier Jahre lang ausbilden lassen. Am MVZ arbeiten drei Fachärzte für Orthopädie, darunter ein Unfallchirurg, ein Rheumatologe und zusätzlich ein Sportmediziner.

Zur Diagnose von Schädigungen des Stütz- und Bewegungsapparats stehen unter anderem Röntgengeräte, Kernspin-/Magnetresonanztomographen und Ultraschallgeräte bereit.

Typische orthopädische Krankheitsbilder wie Arthritis, Arthrosen, Bänder- und Sehnenrisse, Bandscheibenvorfälle, Knochenbrüche, Gelenkentzündungen und Entzündungen von Weichteilen, Hexenschuss, Knochenmetastasen, Muskelrissen, Wirbelsäulenverkrümmungen und viele andere mehr werden im MVZ behandelt.

Je nach Krankheit oder Schädigung wählen wir die dafür ideale Therapieform. Etwa manuelle Medizin, Chirotherapie, Osteopathie, Akupunktur, Schmerztherapie, Stoßwellenbehandlung (etwa bei Kalkschulter oder Fersensporn), Magnetfeldtherapie (etwa bei Arthrose oder Wirbelsäulenverschleiß), Gelenkinjektionen (etwa in Knie, Schulter oder Hüftgelenk) oder auch Knorpelaufbauspritzen mit Hyaluronsäure.